[REVIEW] Mercy Celeste: Last Man Standing (Southern Scrimmage, #5)

Sonntag, 23. Oktober 2016


Kurzbeschreibung:

There’s no dating in football.

After living his entire football career in Levi Brody’s shadow, Damien Sullivan is set to take the NFL by storm. Angry at the world he lands in New Orleans with a chip on his shoulder and a need for some action. He wants nothing more than to experience life to the hilt, but a controlling parent and a set of rigid fraternization rules seek to slow his roll. A chance hook-up before camp leads to a showdown with the very young, very attractive starting quarterback.

Starting quarterback for the disgraced New Orleans team, Raphael Acosta has his work cut out for him. His team doesn’t respect him, his coaches barely know his name and now there’s this hot-shot kid lauded as the second coming of the great Levi Brody. The last thing Raf needs is an insufferable rival for his position. The problem is he can’t seem to keep his hands off the man in private.

When new rules and old prejudices converge, only one could be the Last Man Standing.



Zusammenfassung:

Es sind die allzu großen Fußstapfen von Levi Brody, in die Damien Sullivan treten muss, als er seinen Job als Ersatz-Quarterback in genau dem Team antritt, das Brody einst zum Superbowl führte - natürlich bevor herauskam, dass Brody auf Männer steht und sich ganz gerne in Frauenklamotten hüllt. Und Sully kann gar nicht ahnen, dass der Quickie, den er kurz vor dem Antritt im Trainingscamp mit einem unbekannten Schönling im Einkaufszentrum hatte, ihn in Teufels Küche bringen wird. Schließlich hat es Demon, wie er von seinen Fans auch genannt wird, fertig gebracht, ausgerechnet mit Starter-Quarterback Raphael Acosta zu schlafen - den die Fans Angel nennen. Ein Rezept für ein Desaster ...



Fazit:

Das hat Spaß gemacht. Ganz ehrlich. Es ist immer wieder eine Freude, neue Protagonisten aus ihrer Southern Scrimmage-Reihe "kennen zu lernen", aber jene Protagonisten scheinen Mercy Celeste immer fast ein bisschen besser zu gelingen als die davor. Nicht dass für mich irgendwer Jude und Slayer toppen könnte - nicht doch. Nein, nein und nochmals nein. Aber auch hier kamen wieder die "alten" Protagonisten der voran gegangenen Bücher vor und es hat einfach nur Spaß gemacht. Ich meine hallo, ich hab mich jedes Mal fast fort geworfen vor Lachen, wenn unser geliebter Dylan Sunday sein inneres Arschloch rausgeholt hat. Zum sich kringeln. Und dann noch das spezielle Verhältnis zwischen Damien und Levi - das Tüpfelchen auf dem i. Diese Geschichte hat einfach Spaß gemacht.

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