[REVIEW] Alessandra Hazard: Straight Guys // #1 Just a Bit Twisted

Samstag, 9. Mai 2015



ÜBER DAS BUCH:

Professor Derek Rutledge is hated and feared by all of his students. Strict, reserved and ruthless, he doesn't tolerate mistakes and has little patience for his students.

Shawn Wyatt is a twenty-year-old struggling to provide for his younger sisters after the death of their parents. On the verge of losing his scholarship, Shawn becomes desperate enough to go to Professor Rutledge.

Everyone says Rutledge doesn't have a heart. Everyone says he's a ruthless bastard. Shawn finds out that everyone is right. He strikes a deal with Rutledge, but unexpectedly, the deal turns into something so much more. Something all-consuming and addictive. Something neither of them wants.



ZUSAMMENFASSUNG:

Shawn Wyatt gibt sein Bestes, um nach dem Tod seiner Eltern für seine kleinen Schwestern da zu sein. Dass er quasi nebenbei auch noch studiert, macht die ganze Situation nicht einfacher. Im Gegenteil, als er kurz davor steht, sein Stipendium zu verlieren und das nur aufgrund dieses einen bärbeißigen Lehrers, bleibt Shawn nichts anderes übrig, als das persönliche Gespräch zu suchen mit Professor Rutledge, der ganz alleine darüber entscheiden könnte, ob Shawn nun weiter studieren darf oder nicht. Ein Gespräch, das Shawns ganze Welt auf den Kopf stellt und ihm einen Blick hinter die Fassade des verhassten Professors zeigt, mit dem er nie gerechnet hätte ...



FAZIT:

Schüler-Lehrer-Geschichten sind ja sonst nicht so meins. Hauptsächlich, weil ich immer so das Gefühl habe, dass da einer den anderen ausnutzt. Und obwohl man das auch von dieser Geschichte sagen könnte, mochte ich sie doch ganz gerne. Shawn, der Sonnenschein, der sich aufopferungsvoll um seine kleinen Schwesterchen kümmert und Derek Rutledge, der scheinbar den ganzen Tag nur an sich selbst denkt. Eine gelungene Kombination, wie ich finde. Und natürlich ist auch nicht immer gleich alles das, was es zu sein scheint. Ein netter Auftakt einer viel versprechenden Reihe, die einzig und alleine darin Mankos aufweist - zumindest für meine Begriffe -, dass manche Charaktere und auch gewisse Aspekte der Geschichte ein wenig überzeichnet sind. 

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