[REVIEW] Steve Mosby: Tote Stimmen

Montag, 26. August 2013

Beklemmend. Beunruhigend. Fesselnd.

Titel: Tote Stimmen
Autor/in: Steve Mosby
Erscheinungsjahr: 2010
Originaltitel: Cry for Help
Verlag: Knaur
Preis: 9,99€
Seiten: 397
- Rezensionsexemplar -

KLAPPENTEXT:
Was war das letzte Lebenszeichen von Ihren Freunden?

In einer britischen Großstadt treibt ein perfider Killer sein Unwesen. Er entführt junge Frauen, fesselt sie an ihr Bett und schickt deren Familien und Freunden E-Mails und SMS, mit denen er sie in den Glauben wiegt, alles sei in bester Ordnung. Erst kurz bevor die Opfer schließlich verdursten, kommen Anrufe, in denen eine computersimulierte Stimme »Hilf mir, hilf mir!« fleht. Doch dann ist es schon zu spät. Als die junge Tori verschwindet und ihr Freund nachts merkwürdige SMS-Botschaften erhält, beginnt für Detective Sam Currie ein Wettlauf gegen die Zeit ...

ZUSAMMENFASSUNG:
Eine junge Frau. An ihr Bett gefesselt und in ihrer eigenen Wohnung elend verdurstet. Warum? Weil keiner ihrer Freunde und auch niemand aus ihrer Familie genug an ihr lag, um sie zuhause zu besuchen, als auch nach Tagen immer nur dieselben Antworten auf E-Mails und SMS eintrafen. Und das Werk eines ganz besonders kranken Killers. Noch dazu einer, der schnell gefunden scheint, wäre da nicht der Umstand, dass der Mann, der vor Jahren seine eigene Tochter ähnlich folterte, nun körperlich gar nicht mehr in der Lage für derlei Taten zu sein scheint.

Während Detective Sam Currie alles dafür gibt, um den Killer zu stoppen, entwickeln sich die Morde für den Journalisten Dave Lewis zum wahrgewordenen Albtraum. Deinn seine Freundin Tori ist verschwunden. In der Angst, es könnte ihr etwas zugestoßen sein, fährt er zu ihr nachhause und setzt so unbewusst die Mechanik seines persönlichen Albtraums in Bewegung. Und der Tod seiner Ex-Freundin ist da nur der Anfang ...

FAZIT:
Nachdem der Klappentext des Buches ja im Grunde so einiges an Spannung versprochen hat, bin ich nun, nachdem ich das Buch zu Ende gelesen habe, fast ein wenig enttäuscht. Wenngleich mir die Verwicklungen und der Handlungsstrang an sich recht gut gefielen, erschienen mir mit Fortschreiten der Geschichte die weiteren Entwicklungen irgendwie beinahe ein bisschen zu vorhersehbar für meinen Geschmack. Und das wiederum führt leider dazu, dass meine Wertung nicht schlecht, aber eben auch nicht überragend gut ausfällt. Aber lesen kann man das Buch durchaus mal.

Für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars vielen Dank an Droemer Knaur.

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