[mini-REVIEW] Lissa Price: Porträt eines Marshals

Mittwoch, 20. März 2013

Titel: Porträt eines Marshals
Autor/in: Lissa Price
Erscheinungsjahr: 2013
Originaltitel: Portrait of a Marshal
Verlag: ivi
Preis: 0,00€
Seiten: / (E-Book)
Notes: Zusatz zum bald erscheinenden 2. Band der Enders & Starters-Reihe.

Dies ist eine Welt, in der nur noch Starters und Enders leben. Eine Welt, in der alte Menschen mit jungen ihr Bewusstsein tauschen können. Eine Welt, in der die 16-jährige Callie alles dafür tut, den Enders ihr letztes Geheimnis zu entreißen und ihren Gegenspieler, den geheimnisvollen "Old Man", zu enttarnen ... "

Porträt eines Marshals" ist die exklusive Bonus-Story für alle "Starters"-Fans und der perfekte Einstieg in das Universum der US-Bestsellerautorin Lissa Price. In der Zukunft gibt es nur noch sehr alte und junge Menschen. Mittellos kämpfen die 16-jährige Callie und ihr kleiner Bruder auf der Straße ums Überleben. Callie entschließt sich daher zu dem Undenkbaren: Sie verleiht ihren Körper an einen alten Menschen, dessen Bewusstsein übernimmt ihren Körper und kann so wieder jung sein. Doch alles verläuft anders als geplant ... 

Die Starters, die noch verbliebene junge Generation, fürchtet sich vor seinesgleichen - den Marshals aus den Reihen der Enders, der alten Generation. Doch dieser Marshal ist anders. Auch er hat wie so viele andere seine Enkelin verloren. Anders als die anderen Großeltern, deren Enkelkinder nie wieder von der Body Bank wiederkehrten, weiß er jedoch, dass seine Enkelin tot ist. Doch er will einfach wissen, wie das passieren konnte. Wie sie an Prime Destinations, die so genannte Body Bank, geriet und dann getötet wurde. Und zu diesem Zweck wird er selbst Kunde des mysteriösen Old Man ...

Nun also die zweite Bonusgeschichte zur Starters & Enders-Reihe von Lissa Price. Verglichen mit Porträt eines Starters - zur Rezension - war dieses E-Book jedoch fast doppelt so lang wie die erste Zusatzgeschichte - und das war auch nicht schlecht so. Denn wieder gefiel mir die Geschichte ganz gut und ich habe sie auch gerne gelesen. Und - ganz im Ernst - endlich mal ein Marshal, der symapthisch war. Es gibt sie also doch. Allerdings bleiben auch hier wieder ein paar Fragen offen, weshalb ich auch zu jenem Ergebnis komme ... 

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