[REVIEW] Anthony Horowitz: Stormbreaker

Montag, 18. Juni 2012

Titel: Stormbreaker
Autor/in: Anthony Horowitz
Erscheinungsjahr: 2007
Originaltitel: Stormbreaker
Verlag: Ravensburger
Preis: 7,95€
Seiten: 288
Notes: Teil 1 der Reihe rund um Alex Rider, James Bonds etwas anderen Teenie-Nachfolger.

Nach dem rätselhaften Tod seines Onkels und Vormunds wird der vierzehnjährige Schüler Alex Rider vom britischen Geheimdienst MI6 zwangsrekrutiert und zum Topagenten ausgebildet. In seinem ersten Auftrag schleust man ihn in die Organisation eines zwielichtigen Milliardärs ein. Alex soll den Fall "Stormbreaker" abschließen - ein lebensgefährliches Projekt, das nicht nur Englands Schulen auslöschen könnte ...

Alex ist vierzehn und eigentlich ein ganz normaler Junge, der gern Sport macht und eine Schwäche für Gameboys hat. Das ändert sich jedoch schlagartig, als sein Onkel, Ian Rider, unvermittelt stirbt. Denn obgleich man Alex erzählt, er sei bei einem Autounfall gestorben, deckt er selbst die Wahrheit auf - denn Ian wurde ermordet. Kurz darauf klärt man ihn dann auch über die Hintergründe auf. Allerdings nicht, ohne ihn mehr oder wemiger dazu zu zwingen, Ians Job zu übernehmen. Und Alex' scheinbar so gewöhnlicher Onkel war kein geringerer als ein Agent des MI6, des britischen Geheimdienstes, der im Dienst getötet wurde.

Nach einer Schnellausbildung in einem der härtesten Ausbildungslager der Welt, geht es dann auch schon los. Mit ein paar technischen Spielereien im Gepäck, macht sich Alex, getarnt als Felix, einem computerbegeisterten Jungen, der ein Preisausschreiben gewonnen hat, auf den Weg zu Sayle Enterprises, wo auch sein Onkel zuletzt arbeitete. Dort soll er herausfinden, was es damit auf sich hat, dass Sayle jeder Schule im Land einen seiner Hightech-Computer, einen so genannten "Stormbreaker" schenken will, und ob er nicht etwas ganz Anderes im Sinn hat ...

Nachdem ich nun schon vor einer ganzen Weile durch puren Zufall auf die Verfilmung von Stormbreaker gestoßen bin, war ich seiher immer mal wieder auf der Suche nach den Büchern. Bei Thalia waren sie nie vorrätig und ich hatte nicht die Muße, sie zu bestellen. Und in der Bibiothek habe ich sie irgendwie nie gefunden. Dann vor ein paar Tagen allerdings doch. Also habe ich das Buch regelrecht verschlungen und war angenehm überrascht. Denn der Schreibstil von Horowitz gefällt mir wirklich gut, die Geschichte ist spannend und unterscheidet sich kaum von der Filmhandlung. Finde ich prima und freue mich auf mehr. :)

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