[REVIEW] André Marx: Insel des Vergessens (Die drei ???, #185)

Sonntag, 31. Juli 2016




Kurzbeschreibung: 

Peters Opa ist verschwunden! Angeblich soll Benningten Peck still und heimlich in ein Pflegeheim gezogen sein. Peter ist fassungslos. Das kann doch unmöglich sein! Als die drei ??? plötzlich in den Lokalnachrichten entdecken, wie der alte Herr eine Tankstelle überfällt, überstürzen sich die Ereignisse ...



Zusammenfassung:

Endlich sturmfreie Bude! Für Peter wird ein Traum wahr, als seine Eltern für ein paar Tage ohne ihn die Stadt verlassen. Doch als ihn ein denkwürdiger Anruf erreicht, bei dem sich ein Pflegeheim nach dem Verbleib seines Opas erkundigt, ist er fassungslos. Opa Ben und ein Pflegeheim? Nie und nimmer! Doch es kommt noch schlimmer. Denn im Fernsehen überfällt sein unauffindbarer Opa auch noch eine Tankstelle in Rocky Beach! Klar, dass Justus, Bob und vor allem Peter da nicht einfach ruhig dasitzen können. Sie nehmen umgehend die Ermittlungen auf ...



Fazit:

Es war offen gestanden das Cover dieses Buches, das mich so neugierig gemacht hat, dass ich es einfach kaufen MUSSTE. Nur dachte ich eben, dass da ein U-Bahnwaggon abgebildet ist - völliger Schwachsinn, wie ich natürlich inzwischen weiß. Aber für mich sah es eben so aus. Dennoch mochte ich die Geschichte wirklich gerne - vor allem auch, weil Peters Opa mal wieder einen Auftritt hatte. Der ist ja ohnehin immer wieder der Oberhammer. Wie auch immer. Auch gefiel es mir gut, dass Peter wieder einmal ein wenig die Oberhand hatte und nicht, wie so oft in den neueren Werken, leicht minderbemittelt wirkte. So komme ich dann also zu folgender Wertung ...


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