[REVIEW] Maris Black: SSU Boys // #3 Undeclared

Donnerstag, 29. Oktober 2015



Kurzbeschreibung:

IN THE HEART OF THE BIBLE BELT, LINES ARE GETTING BLURRED.
Liam Rush has never ventured too far outside the fences of his family farm, so college is a pretty big deal for him. Now he can finally claim his own identity – one that doesn’t involve football, hunting, farm work, or four overbearing brothers. But when he finds himself falling for the androgynous dancer at Trybe, where he works as a bouncer, things get confusing. He’s never been attracted to guys before. Not really. And what would the folks back home say if they knew?

Japanese-American mix Blake Himura has been on his own since he was seventeen, with no one to depend on but himself. He’s mere months away from realizing his dream of graduating college and becoming a dance instructor. Unstable men don’t factor into his plans, least of all “straight” boys who don’t mind ruining other people’s lives to keep their dirty little secrets. Liam is exactly the kind of complication Blake doesn’t need in his life. Unfortunately, his heart hasn’t gotten the memo. 



Zusammenfassung:

An der Southeastern State University, besser bekannt als SSU, eröffnet sich Liam Rush eine völlig neue Welt. Nicht nur, dass er alsbald mit einer ganzen Truppe schwuler Jungs befreundet ist - undenkbar zuhause in seiner Heimat, wo er auf einer Farm aufgewachsen ist. Nein, auch ist da Blake, der im Club "Trybe", der wiederum Liams neuen Freunden gehört, tanzt, wo er selbst den Türsteher gibt. So gerne Liam es auch leugnen will - Blake geht ihm einfach unter die Haut. Und das nicht zu knapp.

Blake selbst hat schon lange die Nase voll von Kerlen, die nicht zu sich selbst und vor allem auch nicht zu ihm stehen wollen. Wäre da nur nicht die Tatsache, dass sich sein Herz um diesen Umstand so rein gar nicht schert. Als Liam und Blake also einfach bloß gute Freunde sein wollen, ist dieser Plan natürlich von vorne herein zum Scheitern verurteilt ...



Fazit:

Im dritten Teil der SSU Boys-Reihe widmen wir uns nun also endlich auch mal Blake, der - so weit ich mich zu erinnern glaube - schon in Vorgängerbuch, Smitten - ZU MEINER REZENSION - seinen Auftritt hatte. Natürlich - wie ein jeder Protagonist in dieser Reihe - trägt auch Blake so sein Päckchen mit sich herum. Als krasser Gegensatz kommt da Liam daher, der eine behütete Kindheit hatte und sich noch nie irgendwelche Sorgen um Geld machen musste. An und für sich mochte ich diese Kombination ja ganz gerne. 

Und auch die ganzen Nebencharaktere gefielen mir außergewöhlich gut - zwei Worte: Liams Oma! Dennoch ging mir Liam selbst manchmal wirklich doch ein wenig auf die Nerven. Ich meine, ja, schön, er ist achtzehn und alles, aber so manches Mal habe ich mich wirklich fragen müssen, ob er nicht doch eher zehn oder maximal zwölf Jahre alt ist. Er wirkte hin und wieder einfach so dermaßen unreif, ich weiß ja auch nicht, wie ich das anders beschreiben soll. Und dass das Ende mal wieder so dermaßen kitschig war ... Nun ja, alles in allem schafft es dieses Buch dann aber doch noch auf ordentliche ...

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