[REVIEW] Jesse Petersen: Living With the Dead // #2 Flip This Zombie

Donnerstag, 22. Januar 2015

Über das Buch:

The Zombie Apocalypse has been good to Sarah and David.

Their marriage is better than ever. They communicate well, share responsibilities, and they've also started a business. ZombieBusters - for all your zombie extermination needs.

There are lots of zombies and that means lots of customers…Except one of them doesn't want the zombies dead, he wants them alive and ready for experimentation. Mad scientists make for difficult clients and, this time, Sarah and David might have bitten off more than they can chew.

Zusammenfassung:

Vor wenigen Monaten erst wurde die Welt von den lebenden Toten schlichtweg überrannt. David und Sarah, deren größte Probleme vor dem Auftauchen der Zombies einzig ihre angeschlagene Ehe und Davids Arbeitslosigkeit waren, haben sich inzwischen recht gut an die neuen Lebensumstände gewöhnt - vermutlich sogar weit besser als die meisten anderen Überlebenden. Denn Sarah und David haben einen Weg gefunden, wie sie einerseits so viele Zombies wie möglich endgültig töten und zeitgleich ihren Lebensunterhalt verdienen können - als Zombie-Ausrotter oder auch Zombie-Killer.

Als einer ihrer Jobs sie in das hermitisch abgesicherte unterirdische Labor des dubiosen Wissenschaftlers Dr. Barnes führt, ist vor allem David so gar nicht davon überzeugt, dass der werte Doktor ganz koscher ist. Und als Barnes die beiden auch noch dazu überreden will, Zombies zu fangen statt zu töten, scheint die Ehe von Sarah und David noch mehr auf der Kippe zu stehen, als vor der Apokalypse ...

Fazit:

Während der erste Band der Reihe, Married With Zombies - ZU MEINER REZENSION - noch irgendwie zu ertragen war, fand ich dieses Buch hier leider einfach nur ... na ja, doof. Anders kann ich es gerade nicht beschreiben. Die ganze Geschichte ist so banal, unglaublich vorhersehbar und einfach nur ... ohne Worte. Sowohl David und ganz besonders Sarah gingen mir wirklich dermaßen auf die Nerven, dass ich es gar nicht recht ausdrücken kann. Und dann die Tatsache, dass auch die Zombies sich "verändern" ... oh, Mann! Ich meine, allein die ganze Konstellation von Sarah, David und dem undurchschaubaren Wissenschaftler inmitten einer Zombie-Apokalypse ... Nun ja, eine Welt war mir das Buch wert, weil ich mich im Nachhinein noch geradeso daran klammern kann, dass zumindest die Idee hinter der Geschichte mir mal gefallen hat ...

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