[REVIEW] Marie Sexton: Coda Series // #2 A to Z

Montag, 28. Juli 2014


Klappentext:

Zach Mitchell is stuck in a rut. His college boyfriend left him ten years ago, but Zach still lives in the same apartment, drives the same car, and feeds his ex-boyfriend’s ungrateful cat. His Denver business, A to Z Video Rental, is struggling. He has annoying customers, eccentric neighbors, and an unfulfilling romance with his landlord, Tom.

A combat boot-wearing punk with an attitude, Angelo Green was raised in foster homes and has been on his own since he was sixteen; he has never learned to trust or to love. He doesn’t do relationships, so when Angelo takes a job at A to Z Video, he decides Zach is strictly off-limits.

Despite their differences, Zach and Angelo quickly become friends, and when Zach’s break-up with Tom puts his business on the line, it’s Angelo who comes up with a solution. Together with Jared and Matt, their friends from Coda, Colorado, Zach and Angelo will find a way to save A to Z, but will they be able to save each other too?

Zusammenfassung:

In den vergangen Jahren hat sich das Leben von Zach Mitchell nur geringfügig geändert - seit ihn sein Freund Jonathan verlassen hat. Vielleicht besitzt er jetzt die Videothek, in der er damals nur gejobbt hat, doch das muss nichts heißen. Außer Probleme vielleicht. Denn als sich ihm der attraktive Tom als sein neuer Vermieter vorstellt, nimmt das Unheil seinen Lauf. Tom ist unzuverlässig, egoistisch bis zum Geht-nicht-mehr - und er schreckt auch nicht davor zurück, Zach zu erpressen. Als Gegenleistung für sexuelle Gefälligkeiten will er Zachs Miete nicht erhöhen, wirft die Videothek doch auch so schon kaum genug ab zum Leben.

Doch es ist Angelo Green, der schnell vom Stammkunden der Videothek zum Angestellten und schließlich zu Zachs bestem Freund wird, der ihm den Rücken stärkt und ihm dabei hilft, sich aus Toms Fängen zu winden und noch einmal neu anzufangen. Neu anzufangen im Städtchen Coda, wo sie mit der Hilfe von Matt und Jared eine neue Videothek eröffnen wollen. Und vielleicht ist da ja auch noch mehr drin für beide ...

Fazit:

Langsam aber sicher mutiere ich zum E-Book-Junkie und zum ernsthaften Gay Romance-Fan, so viel steht wohl fest. Im zweiten Teil der Coda Series liegt der Fokus ganz auf dem bisweilen allzu unbedarften Zach, und Angelo, der so ziemlich das Gegenteil von Zach ist. Eine Kombination, die unterhaltsamer kaum sein kann und zudem den gewissen Feel Good-Faktor vermittelt, den ich in letzter Zeit bei Love Stories außerhalb des Gay Romance Genres doch ein wenig vermisst habe. Eine tolle Buchreihe und ein wirklich tolles Buch.

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