[REVIEW] Jana Oliver: Die Dämonenfängerin // Aller Anfang ist Hölle

Donnerstag, 25. April 2013

Fantastisch. Höllisch. Toll.

Titel: Aller Anfang ist Hölle
Autor/in: Jana Oliver
Erscheinungsjahr: 2011
Originaltitel: Forsaken
Verlag: FJB
Preis: 16,95€
Seiten: 538
Notes: Teil 1 der Dämonenfängerin-Reihe.

KLAPPENTEXT:
Würdest du freiwillig wochenlang auf einem Friedhof kampieren, um deinen Vater vor der Unterwelt zu schützen?

Oder dein Leben riskieren, um die Welt von Höllenbrut ersten Grades zu befreien?

Riley Blackthorne hat keine Wahl, denn sie ist die Dämonenfängerin!

ZUSAMMENFASSUNG:
Riley ist siebzehn und lebt bei ihrem alleinerziehenden Vater Paul - ach ja, und natürlich hat sie vor, die erste ausgebildete Dämonenjägerin in ganz Atlanta zu werden. Dass das allerdings nicht immer so leicht ist, stellt sie jedoch ziemlich bald fest. Als sie einen eigentlich recht harmlosen Dämon der Kategorie eins in einer Bibliothek einfangen will, ist der jedoch nicht allein - allein den Ausmaßen der Schäden nach, die der unbekannte Dämon anrichtet, muss es einer der Kategorie fünf sein, über denen nur noch die Erzdämonen und Luzifer selbst stehen.

Doch lange können Riley und ihr Vater sich nicht darüber freuen, dass sie wegen des Zwischenfalls nicht aus der Dämonenjägerzunft geworfen wurde. Denn Rileys Vater stirbt im Kampf gegen eben jenen Dämon, der sich auch in der Bibliothek bei dem Einer-Dämon über Riley lustig gemacht hat. Alles, was Riley nun noch hat ist der hinterwäldlerische Beck, der Dämonenfängerpartner ihres Vaters. Und nicht nur das - sie muss auch ihren toten Vater vor den Nekromanten beschützen und dem einen oder anderen Dämon die Stirn bieten ...

FAZIT:
Und wieder lag ein Buch satte 1 1/2 Jahre auf meinem SUB, ehe es gelesen wurde. Shame on me. Aber immerhin habe ich es jetzt geschafft, es zu lesen - und das muss doch was zu heißen haben. Wenn ich ein wenig darüber nachdenke, ist einer der Gründe, warum ich dieses Buch gekauft, aber so lange nicht gelesen habe, wohl der, dass ich das Cover irgendwie so, na ja, banal fand. Und diese Schuhe des Wesens auf dem Cover ... Nuuun ja!

Zur eigentlichen Geschichte muss ich sagen, dass ich sie wirklich sehr gerne gelesen habe und am Grübeln bin, wie ich am besten an Teil 2 der Reihe herankommen kann, bei meinem leeren Geldbeutel. Riley war mir auf Anhieb sympathisch, ebenso wie Beck - auch wenn das manchen bei letzterem nicht ganz so ging, wie ich mir denken könnte. Das einzige Manko dieses ansonsten wirklich tollen Buches, ist leider der fehlende Spannungsbogen und das ebenso nicht vorhandene Ziel, auf das die Geschichte hinausläuft. Dennoch ...


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