[REVIEW] Melissa de la Cruz - Jäger der Schatten

Samstag, 2. April 2011

Erscheinungsjahr: 2010
Originaltitel: Misguided Angel
Verlag: Ravensburger
Preis: 9,95€
Seiten: 349
Notes: Teil 5 von The Immortals
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Sie sind schön, reich und unsterblich …
Jack hat gegen das heiligste Vampirgebot überhaupt verstoßen. Er hat den Bund mit der für ihn bestimmten Braut gebrochen, weil er eine andere liebt: Skyler. Auf dieses Verbrechen steht die Todesstrafe. Um ihr zu entgehen, flieht Jack mit Skyler Hals über Kopf an die italienische Küste, doch die Jäger sind ihnen dicht auf den Versen …

Skyler liebt Jack. Jack liebt Skyler. Obwohl das nicht sein darf. Denn die Partnerin, die Jack schon immer hatte – in jedem seiner vergangenen Leben – ist nun einmal Mimi, und sie soll es auch in diesem Leben sein. Als Jack jedoch mit Skyler nach Italien flüchtet, ist das der offizielle Startschuss für Mimi, Jack seine gerechte Strafe zukommen zu lassen. Schließlich steht jedem Blue Blood zu, seinen Partner zu töten, sofern dieser ihn betrügt.

Während Skyler und Jack also auf der Flucht sind, ringt Mimi noch mit sich, schließlich war ihr Bruder und Partner stets Mittelpunkt ihres Lebens, ganz davon abgesehen, dass sie einst gemeinsam vom Himmel herab gekommen sind. Doch Gesetz ist nun einmal Gesetz. Und eigentlich sollte es Skyler auch gar nicht geben, ist ihre Existenz doch ganz und gar gegen alle Regeln. Noch ein Grund, nicht zuzulassen, dass Jack und Skyler weiterhin am Leben sind …

Teil 5 von The Immortals dann also. Und wieder einmal bereue ich den Tag zutiefst, da ich das erste dieser Bücher zur Hand genommen habe. Nicht nur, weil ich Skyler so gar nicht leiden kann und Jack auch nicht gerade ein Sympathieträger ist, nein, auch de la Cruz‘ Schreibstil ist nicht gerade der Brüller. Und von ihrer Geschichte, die sich inzwischen schon über viel zu viele Bände erstreckt, fange ich am besten erst gar nicht an, denn das könnte wirklich lang werden …

Jedenfalls ging auch in Jäger der Schatten wieder mal alles drunter und drüber, und alles wurde noch verworrener, nerviger und unrealistischer – wobei Letzteres bei einem Fantasy-Buch ja schon eine gewisse Leistung erfordert. Ich will im Moment nur noch diese dämliche Buchreihe beenden, damit ich es ENDLICH hinter mir habe, nicht etwa, weil die Bücher so überragend sind. Nein, das Ganze soll einfach endlich sein Ende finden. Bitte. Von daher dürfte meine Bewertung auch nicht allzu sehr überraschen – außer vielleicht noch aufgrund meiner grenzenlosen Großzügigkeit…


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