[REVIEW] Jay Northcote: Nichts Ernstes

Dienstag, 31. Oktober 2017

Autor: Jay Northcote
Herausgeber: Dreamspinner Press
Erscheinungsjahr: 2017
Sprache: deutsch
Originaltitel: Nothing Serious
Preis: 3,58€ / E-Book
Seiten: 138



Kurzbeschreibung:

Mark O’Brien ist endlich ehrlich zu sich selbst. Seine Beziehung mit Rachel ist vorbei und er zieht aus dem Haus aus, in dem sie sechs Jahre lang gemeinsam gelebt haben. Sie verstehen sich gut, aber er kann keine Beziehung retten, wenn der Mensch, mit dem er zusammen ist, das falsche Geschlecht hat.

Jamie Robertson, einer der Umzugshelfer, ist groß, unglaublich attraktiv und Mark vom ersten Blick an hin und weg. Als ein Pappkarton reißt und so einen Inhalt sehr persönlicher Natur, von dem Mark nie wollte, dass ihn irgendjemand zu Gesicht bekommt, preisgibt, ist er peinlich berührt. Es ist jedoch der Auslöser einer wunderbaren Freundschaft mit gewissen Vorzügen.

Jamie führt Mark in die Freuden des Schwulensex ein. Die beiden Männer kommen sich immer näher und aus „nichts Ernstem“ wird etwas ziemlich Ernstes für sie beide. Kommunikation ist jedoch nicht gerade ihre Stärke. Wird einer der beiden jemals den Mut finden, zu seinen Gefühlen zu stehen?



Zusammenfassung:

Für Mark soll sich sein Leben ab sofort ändern. Er will bei seiner bisherigen Freundin Rachel ausziehen und ein neues Leben beginnen - als schwuler, glücklicher Mann. Doch als einer seiner Umzugshelfer einfach unglaublich sexy ist und ihm ein Angebot macht, das er bei dessen Anblick einfach nicht ausschlagen kann, ist die Sache schnell gegessen und Mark hat alsbald eine Freundschaft mit besonderen Vorzügen mit dem jungen Jamie. Alsbald überschlagen sich die Dinge jedoch und beide müssen sich eingestehen, dass es so wie bisher unmöglich weiter gehen kann ...



Fazit:

Ich kenne ja nun schon das eine oder andere Buch aus der Feder von Jay Northcote, ins Besondere meine ich damit seine Housemates-Reihe. Bei ihm weiß man, was man bekommt. Nämlich nette kleine Geschichten für zwischendurch, die den Geist nicht unbedingt gerade übermäßig belasten oder schreiberisch extrem hochkarätig sind. Einfach eine nette kleine Liebesgeschichte liefert er stets souverän ab und damit ist auch schon alles gesagt. Eben einfach, simpel, lesenswert, solide und nicht so ganz spektakulär.

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