[REVIEW] Becky Albertalli: Simon vs. the Homo Sapiens Agenda

Montag, 30. Oktober 2017

Autorin: Becky Albertalli
Herausgeber: Penguin Books
Erscheinungsjahr: 2015
Sprache: englisch
Originaltitel: Simon vs. the Homo Sapiens Agenda
Preis: 7,99€ / Paperback
Seiten: 312



Kurzbeschreibung:

Sixteen-year-old and not-so-openly gay Simon Spier prefers to save his drama for the school musical. But when an email falls into the wrong hands, his secret is at risk of being thrust into the spotlight. Now change-averse Simon has to find a way to step out of his comfort zone before he's pushed out—without alienating his friends, compromising himself, or fumbling a shot at happiness with the most confusing, adorable guy he's never met.



Zusammenfassung:

Als Simon Spier quasi nebenbei von seinem Mitschüler Martin darauf hingewiesen wird, dass der Simons geheimes E-Mailkonto durch Zufall am Bibliothekscomputer entdeckt hat und somit von Simon und Simons geheimem Mailfreund Blue weiß, kann Simon es nicht glauben. Denn Martin will ihn erpressen, damit er Simons Freundin Abby näher kommen kann. Für Simon eine schlimme Zwickmühle, schließlich könnte Simons geheimer Mailfreund Blue davon Wind bekommen, wenn Martin sie beide auffliegen lässt. Denn wie Simon weiß, ist Blue einer seiner Mitschüler, der sich jedoch nicht zu erkennen geben will. Was die beiden Jungen eint, ist nämlich so viel mehr als eine bloße Mailfreundschaft. Sie wissen alles voneinander und wenn Simon ehrlich zu sich ist, dann liebt er Blue, auch ohne ihn je gesehen zu haben ...



Fazit:

Na, wenn das mal keine schwierige Zusammenfassung war. Mal echt jetzt. Ich habe ja die Befürchtung, dass ich zu viel verraten haben könnte, schließlich ist der Klappentext selbst schon sehr vage. Wie auch immer. Ich habe dieses Buch schon gekauft, als es gerade raus gekommen ist, glaube ich jedenfalls. Oder bald danach. Wie auch immer. Jedenfalls wollte ich jetzt endlich wissen, was es mit dem Hype zum Buch auf sich hat. Was soll ich sagen? Ich bin schon ein wenig enttäuscht. Simon war mir längst nicht so lieb wie  Charlie aus The Perks of Being A Wallflower, wenn es das ist, was ihr euch fragt.

Ich meine, Simon war schon okay. Und dann auch wieder nicht. Irgendwie mochte ich ihn nicht wirklich, wenn ich mal darüber nachdenke. Aber seine Eltern waren toll. Oh ja. Davon abgesehen, ging mir die Geschichte gegen Ende dann doch einfach zu schnell und wurde unrealistisch für mich, wenn man mal bedenkt, dass es zwar ein schöner Gedanke ist, sich zu verlieben, ohne sein Gegenüber je gesehen zu haben. Aber die Realität sieht dann meist doch ganz anders aus, würde ich meinen. Ich habe lange nachgedacht, wie ich dieses Buch bewerte und habe mich dann für folgende Wertung entschieden, weil dieses Buch meinen Erwartungen leider wirklich kaum gerecht werden konnte - auch wenn ich mit meiner Meinung allein sein mag ...

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