[REVIEW] Rona Cole: Fairy-Tale

Dienstag, 29. März 2016


Kurzbeschreibung:

Es ist schon eine ganze Weile her, dass in Phils Leben irgendetwas gut gelaufen ist. Nachdem sein großer Traum von der Ballett-Karriere geplatzt ist, arbeitet er mit Nachdruck daran, den nächsten zu verwirklichen. Die Beziehung zu Marco, die diesen Namen eigentlich nicht verdient, macht sein Leben nicht gerade einfacher ... und dann läuft ihm auch noch dieser Kerl über den Weg ... und auch Per entpuppt sich nicht unbedingt als Märchenprinz ... denn in seinem Leben ist kein Platz für einen Mann ... Eine kleine Geschichte über eine große Liebe ... Ziele ... Träume ... Opfer ... eine Kiste ... Feen ... und die Frage nach dem Preis ...



Zusammenfassung:



Nachdem ihn eine Verletzung seines großen Traumes vom Ballett beraubt hat, schlägt sich Phils in Berlin als Kellner durch, während er zugleich Medizin studiert. Die große Liebe hat er fast schon abgeschrieben, als eines Tages der Zwillingsbruder seiner guten Freundin Marlin, der aus den Staaten zu Besuch ist, das Restaurant besucht, in dem Phil kellnert. Sofort scheint da etwas zu sein zwischen Phil und dem blonden Schweden. Die beiden verbringen die Nacht miteinander und eigentlich sollte es das damit auch gewesen sein. Doch die Liebe hat andere Pläne mit dem Ranger Boy und seiner Zuckerfee …



Fazit:

Nachdem ich im vergangenen Jahr ja schon Koch zum Frühstück, Zwischen den Zeilen und Aus gutem Hause buchstäblich verschlungen hatte, musste ich natürlich auch gleich Fairy-Tale lesen. Doch während die Seiten der eben genannten Bücher für mich nur so dahingeflogen sind, hatte ich hier doch so meine Schwierigkeiten beim Lesen. Die Geschichte ist mit über siebenhundert Seiten einfach doch sehr wuchtig und dümpelt demnach auch so manches Mal einfach dahin, hätte meiner Meinung nach einfach um gut hundert Seiten kürzer sein können – mindestens. Aber auf der anderen Seite gefiel mir die Geschichte an sich dann aber doch wie gewohnt ausnehmend gut und ich habe sie auch sehr gerne gelesen. Aber aufgrund der gelegentlichen Langatmigkeit des Ganzen dann von mir doch die folgende Wertung für dieses ansonsten wirklich ganz und gar tolle Buch ...

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