[REVIEW] R. L. Stine: Fear Street/Fear Hall // #2 Spiegelbild der Rache

Samstag, 31. Oktober 2015


Kurzbeschreibung:

Hope muss fliehen: Auf dem Campus wurden zwei Jungen grausam ermordet, und sie steht unter Tatverdacht. Nur ihre drei besten Freunde halten fest zu ihr: Darryl, Jasmin und Angel. Zusammen verstecken sie sich in dem verlassenen Haus einer alten Studentenverbindung. Und das, obwohl Hope genau weiß, wer der wahre Täter ist. Aber als das Morden weitergeht, kann auch sie ihn nicht aufhalten ...



Zusammenfassung:

Es ist ein Albtraum. Als Hopes Mitbewohnerin Eden ermordet wird, haben ihre Zimmernachbarinnen nichts Besseres zutun, als Hope als Mörderin zu benennen und ihr so die Polizei auf den Hals zu hetzen. Mit Mühe und Not kann sie mit ihren beiden Freundinnen Jasmin und Angel fliehen und sich in einem verlassenen Verbindungshaus auf dem Kampus verstecken. Doch auch ihr Freund Darryl folgt Hope dorthin. Darryl, der manchmal so wütend wird, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Darryl, der aus Eifersucht Hopes Freundin Eden und noch zwei weitere Studenten ermordet haben muss. Als wäre die ganze Situation noch nicht schlimm genug, stirbt bald darauf eine der ehemaligen Zimmernachbarinnen von Hope. Hat Darryl erneut zugeschlagen?



Fazit:

Auch wenn ich in der Vergangenheit schon so manches Buch aus der Feder des großen R. L. Stine gelesen habe, so ist dieses doch eine Premiere. Jedenfalls kann ich mich nicht wirklich daran erinnert, jemals einen Fear Street-Roman gelesen zu haben, der außerhalb von Shadyside spielt - schon gar nicht am College. Entsprechend gespannt war ich also auf die Geschichte. Ich kann nicht so ganz sagen, ob es an mir hängt oder ob die Auflösung der Geschichte einfach im Allgemeinen leicht zu erraten ist. Mir war allerdings schon auf den ersten Seiten klar, worauf das alles hinauslaufen würde - und ich fand es richtig schade. Dementsprechend lange habe ich dann auch dafür gebraucht, das Buch zu beenden. Ich mag einfach lieber Bücher, deren Handlung noch Überraschungen bereit hält. Dennoch war dieses Buch hier schon okay so, wie es war. Aber wegen der Sache mit der allzu durchsichtigen Handlung ziehe ich noch einmal eine Welt ab ...

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