[mini-REVIEW] Mercy Celeste: Behind Iron Lace (& Lagniappe)

Sonntag, 4. Oktober 2015




Hot and steamy in the Big Easy isn’t the life Darcy Butler wants, until he meets a smooth-talking bad boy…
Darcy Butler is a fish out of water and is suffocating in the humid New Orleans heat. Dissatisfied with his career, his life, he is homesick and heartbroken. Above all Darcy is straight. Or so he believes until he meets the drop-dead gorgeous photographer he wants to revamp the art department of his e-magazine.

Caleb Mitchell, bad boy extraordinaire, lives life on the edge. He’s been around the world covering murder and mayhem. Back in New Orleans to tend his dying mother, Caleb is worn down by grief. He seeks the diversion of working at a local e-magazine to help keep him sane. He doesn’t expect the instant attraction to the bright-eyed editor/owner. That Darcy is probably straight doesn’t matter to Caleb. Because when Caleb wants something, nothing will stand in his way.

Will Darcy be his salvation or his undoing? 


Langsam aber sicher habe ich ja so das Gefühl, dass es von Miss Mercy Celeste ausschließlich Bücher gibt, die ich entweder einfach nur liebe - Offside Chance, hach! - oder einfach nur daneben finde - Light From The Dark, ähm ja. Aber alle fangen immer gut an, dass muss ich schon sagen - auch wenn ich mit den Namen hier zu Beginn etwas überfordert war, wenn ich ehrlich bin. Nun muss ich aber leider sagen, dass dieses Buch für mich dann leider zur letzteren der obigen Kategorien gehört. Die Ereignisse überschlugen sich einfach mal wieder nach einem mehr oder weniger kurzen Vorgeplänkel - und nicht auf die gute Art, wie ich ja finde. Dann wurde es übertrieben dramatisch, emotional und einfach nur abgedreht.

Alles in allem kam mir die ganze Geschichte schon recht bald ziemlich an den Haaren herbeigezogen vor. Zu viel Drama, zu viel erschütternde Vergangenheit und schlicht und einfach zu wenige solide und vor allem auch glaubwürdige Charaktere. Von der Tatsache, dass die Autorin auf ihre Leser ohne Rücksicht auf Verluste jede Menge Cajun-Slang (oder wie man das auf Deitsch auch nennen mag) abfeuert, durchmischt mit echtem Französisch, mal ganz abgesehen.

Dass sich an diese Version des E-Books noch ein kleines Schmankerl, heißt, eine Bonus-Story anschließt, fand ich zunächst ja mal nicht schlecht - auch wenn ich dem Ende des Buches an sich aus vermutlich von der Autorin nicht gewollten Gründen entgegen gefiebert habe. Aber auch da hat sich meine anfängliche positive Meinung recht bald verabschiedet. Denn beide Geschichten sind stellenweise einfach nur anstrengend, langatmig und einfach nicht so mein Ding. Dennoch habe ich diese beiden Geschichten schön fleißig ausgelesen und kann mich dank Kindle Unlimited auch nicht über den nicht vorhandenen Preis beschweren, weshalb ich dann auch zu dieser Endwertung komme.


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