[REVIEW] Rona Cole: Koch zum Frühstück

Donnerstag, 29. Januar 2015


Über das Buch:

Kulinarische Höchstleistung ist das Einzige, was im Leben von Sternekoch David Klein eine Rolle spielt. Als gefeierter Shootingstar verblasst neben seinem Perfektionismus alles andere - auch das zunehmende Kriseln in seiner Beziehung, um die er sich ohnehin kaum bemüht. Und plötzlich hat David noch ein ganz anderes Problem: etwa einen Meter groß und sicher keiner der Sterne, die er normalerweise für erstrebenswert hält 

Zusammenfassung:

Davids Leben ist die Küche. Als bisweilen recht aufbrausender Perfektionist hat er sich mit viel Einsatz und jeder Menge Können ganz nach oben gearbeitet und gilt nun als leuchteneder Stern in den Restaurantküchen Hamburgs. Und vielleicht ist David in seinem Job unter anderem auch so gut, weil er sich selbst aus einer Sozialsiedlung herausgearbeitet hat und jetzt mit dem, was er kann und liebt, sein Geld verdient. Alles in allem ist David mit seinem Leben eigentlich sogar ziemlich zufrieden.

Nun zumindest ist er das solange, bis er erfährt, dass seine Schwester, zu der er schon seit Jahren keinen Kontakt mehr hatte, bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist und er nun der einzige noch lebende Angehörige ist, der sich um ihre kleine Tochter, die fünfjährige Stella kümmern soll. Und das, obwohl David so gar nichts mit Kindern anfangen kann. Dennoch nimmt er sie zumindest probehalber bei sich auf, weiß er doch nur zu gut, wie es in Kinderheimen zugeht. Und dann ist da natürlich auch noch Flo, der neue Nachbar von Davids bester Freundin, der nicht nur mit Stella super klarzukommen scheint, sondern auch noch ein echtes Sahneschnittchen ist, wie David nur allzu bald feststellen muss ...

Fazit:

Zunächst einmal - normalerweise bin ich so überhaupt kein Fan deutscher Autoren, und schon mal gleich dreimal nicht, wenn die Geschichte auch noch irgendwo in Deutschland spielt. Aber irgendwie - irgendwie gelten meine Ansichten bei Rona Cole nicht so ganz. Denn ich liebe ihre Art zu schreiben, ihre Charaktere und ... Gott, ich habe dieses Buch verschlungen! Natürlich kann man sich irgendwie denken, wie die Geschichte ausgeht, aber dennoch. Ich habe dieses E-Book so gerne gelesen, dass ich mit dem Gedanken spiele, es mir zudem auch noch als Printversion anzuschaffen - ja, genau so gerne habe ich dieses Buch gelesen! Einfach toll!

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