[REVIEW] Veronica Rossi: Aria & Perry // #2 Getrieben: Durch ewige Nacht

Sonntag, 5. Oktober 2014

 Klappentext:


MANCHMAL MUSS MAN SICH TRENNEN, UM ZUEINANDER ZU FINDEN



Während Perry sich noch als neuer Stammführer behaupten muss, hat Aria mit den Vorurteilen seines Volkes zu kämpfen, das sie nicht anerkennen will. Zunehmend sieht Aria sich Anfeindungen ausgesetzt, bis schließlich sogar ein Giftanschlag auf sie verübt wird. Um Perry zu schützen, beschließt sie daher schweren Herzens, den Stamm zu verlassen. Mit Perrys bestem Freund Roar begibt sie sich auf die gefährliche Suche nach der „Blauen Stille“ – jenem sagenumwobenen Ort, der Perrys Stamm Schutz vor den gewaltigen Ätherstürmen bieten könnte. Doch als sich die Lage zuspitzt, scheint eine gemeinsame Zukunft für Aria und Perry ferner denn je …

Zusammenfassung:

Als neuer Kriegsherr der Tiden sieht sich Perry alsbald einer ausweglos erscheinenden Situation gegenüber - die Ätherstürme werden immer schlimmer und sein Volk kämpft ums Überleben, hat aber zugleich nichts Besseres zutun, als Aria wie eine Aussätzige zu behandeln. Doch ehe er sich gezwungen sieht, sich zwischen ihr und seinen Leuten zu entscheiden, trifft Aria die Entscheidung für ihn und bricht mit seinem besten Freund Roar zu den Hörnern auf, deren Anführer als einziger wissen soll, wo sich die Blaue Stille befindet, die nicht nur die Tiden, sondern auch Arias Freunde in Reverie vor dem sicheren Tod durch die Ätherstürme retten könnte ...

Fazit:

Puh. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich den ersten Band dieser Trilogie gelesen habe - um genau zu sein, annähernd zweieinhalb Jahre. Und genau das habe ich auch zu spüren bekommen. Denn als ich das Buch zum ersten Mal zur Hand genommen habe, stand ich buchstäblich im Wald, setzt die Handlung doch genau dort an, wo der erste Band der Reihe, Gebannt: Unter fremdem Himmel - ZU MEINER REZENSION - aufhört. Ein Umstand, den ich absolut nicht mag, schließlich erscheinen verschiedene Teile einer Trilogie wie in diesem Fall stets mit einem gewissen zeitlichen Abstand. Daher sollte man meiner Meinung nach auch die Leser mit einbeziehen, die die Reihe nicht in einem Rutsch lesen, sobald sie komplett erschienen ist. Mein erster Minuspunkt also.

Als ich mich dann erst einmal in die Geschichte eingefunden hatte, lief das Lesen dann doch recht flüssig, wenn die Geschichte an sich für meine Begriffe dann aber auch ein wenig lasch daher kam, fast, als wurde die Gesamtstory fast künstlich gestreckt, um auch ja auf drei Bücher zu kommen. Schade. Lesenswert ist das Buch zwar schon, andererseits aber auch nicht gerade vollgepackt mit Handlung. Daher auch mittelmäßige ...

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