[REVIEW] Mercy Celeste: Southern Scrimmage: // #3 Offside Chance

Montag, 13. Oktober 2014


Klappentext:

Judah Brody meets William Slater and it's loathe at first sight.
Jude had spent his whole life in his famous brother’s shadow. Returning to New Orleans seemed like a good idea now that Levi was back home. But Jude couldn’t turn around without something of Levi’s getting in his way. In this case it’s Levi’s best friend, a three hundred pound knuckle-dragger named Slayer, who likes strippers, football, porn and making Jude’s life miserable—not necessarily in that order.

William Slater’s season couldn’t get much worse. He lost his house to fire, his contract was set to expire, and his prospects of getting picked up by another team were slim to none. House sitting for his best friend was the only bright spot in an otherwise bleak New Orleans winter. Until Levi’s stuck up nerd of a brother came to stay.

A freak winter snow storm, deep familial secrets, and a whole lot of male/male bonding wasn't exactly in the game plan. But bragging rights were on the line and there wasn’t an offside chance in hell of this game going into overtime. 

Zusammenfassung:


Judah „Jude“ Brody hat sein halbes Leben im Schatten seines berühmten Bruders, Leviticus „Levi“ Brody verbracht. Die äußere Ähnlichkeit der beiden Brüder ist trotz ihres Altersunterschieds und der Tatsache, dass Jude Anwalt ist und Levi ehemaliger Footballstar, so frappierend, dass er immer wieder für Levi gehalten wird. Selbst jetzt noch, wo Levis Outing mitsamt seinem alter Ego Livy St. Cinq schon einige Monate zurück liegt. Dennoch sind die beiden sich seit Jahren nicht mehr sehr nahe.

Doch als Jude vorübergehend nach New Orleans zieht, um dort noch ein paar Kurse zu besuchen, vielleicht noch einen Masterabschluss zu machen, hat er im Haus seines Bruders, in dem er dort wohnt, einen nicht gerade willkommenen Mitbewohner, der ihn prompt splitterfasernackt und mit einer Knarre in der Hand begrüßt. William „Slayer“ Slater, Footballstar und Womanizer ist jedoch gar kein so übler Mitbewohner, wie Jude schon bald widerstrebend feststellen muss. Nun, zumindest, bis Slayer sich in den Kopf gesetzt hat, zu beweisen, dass Jude schwul ist – und er selbst natürlich nicht.

Eine Schnapsidee mit fatalen Folgen, können die beiden doch alsbald die Finger nicht mehr voneinander lassen. Zumindest dann nicht, wenn Jude nicht gerade den eiskalten Anwalt spielt und jedwede Empfindungen so weit wie nur möglich von sich schiebt. Und natürlich ist Slayer alles, nur nicht schwul. Selbstverständlich sieht das Levi, Judes großer Bruder und Slayers bester Freund ganz anders. Schließlich sieht er mit eigenen Augen, wie aus seinem kleinen Stockfisch von Bruder in Slayers Gegenwart plötzlich ein Mensch mit Emotionen wird. Und Slayer – nun ja, der hält zwar daran fest, auf gar keinen Fall vom anderen Ufer zu sein, kann aber auch nicht umhin zu bemerken, wie sehr er sich zu Jude hingezogen fühlt …

Fazit:

Aaaawwww! Mehr fällt mir offen gesagt gerade nicht ein. Im Ernst, wegen dieses Buches habe ich meinen Vorsatz gebrochen, vorerst einmal zu lesen, was ich schon habe. Und ich bereue nichts. Wenn ich Levi schon für den totalen Protagonisten-Oberknaller/Liebling gehalten habe, so mag ich seinen kleinen Bruder, Jude, fast noch mehr. Der ist so trocken und „in your face“, wie man so schön sagt, dass man ihn einfach lieben muss. Und Slayer – was soll ich dazu noch sagen? Selten eine Geschichte gelesen, in der zwei Menschen so gut zusammen gepasst haben. Und erst die geniale Pointe am Ende, als Klein-Jude dem werten Papa endlich mal zeigt wo der Frosch seine Locken hat. Ha! Einmalig! Dermaßen lesenswert, dass eine halb durchgelesene Nacht es nun wirklich wert war, dieses geniale E-Book zu verschlingen. Touchdown!

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