[REVIEW] Kylie Scott: Stage Dive // #2 Play

Dienstag, 30. September 2014



Klappentext:

Mal Ericson, drummer for the world famous rock band Stage Dive, needs to clean up his image fast - at least for a little while. Having a good girl on his arm should do the job just fine. Mal doesn't plan on this temporary fix becoming permanent, but he didn't count on finding the one right girl.

Anne Rollins never thought she'd ever meet the rock god who plastered her teenage bedroom walls - especially not under these circumstances. Anne has money problems. Big ones. But being paid to play the pretend girlfriend to a wild life-of-the-party drummer couldn't end well. No matter how hot he is. Or could it?

Zusammenfassung:

Das Leben von Anne Rollins zeichnet sich nicht gerade durch übermäßig viel Glück aus. So passiert es natürlich gerade ihr, sich eine Mitbewohnerin zu angeln, die erst monatelang keine Miete zahlt und sich Geld von Anne leiht, nur um dann urplötzlich aus der gemeinsamen Wohnung zu verschwinden - natürlich ohne Anne auch nur einen Penny zurückzuzahlen. Das wahrlich einzig gute an jenem Tag ist, dass sie dank ihrer einstigen Nachbarin Eve, den Drummer der weltbekannten Band, Stage Dive, kennenlernt. Den Gegenstand aller Teenie-Träume von Anne - Malcolm Ericson.

Aber natürlich nimmt sie Mal nicht für voll, als der kurzerhand verkündet, dass Anne sein Mädchen ist und er bei ihr einziehen wird. Nur macht Mal keine Witze, er zieht tatsächlich bei Anne ein, ehe die sich auch nur versieht. Und ihr neuer Mitbewohner zahlt nicht nur die Miete, sondern möchte auch, dass sie seine Freundin spielt. Kein Problem für Anne - oder doch ...?

Fazit:

Im zweiten Band der Stage Dive Series widmen wir uns nun also dem Liebesglück von Mal, der im ersten Band der Reihe, Lick - ZU MEINER REZENSION - auch schon dem Glück von Eve und Gitarrist David auf die Sprünge geholfen hat. Ein Buch also, auf das ich mich gefreut habe, kann man Mal doch einfach nur lieb gewinnen. Anders als erwartet, gefiel mir der etwas verrückte Drummer im ersten Buch jedoch besser, wenngleich er dort nur eine Nebenrolle hatte. Alles in allem ist das Buch gut zu lesen, amüsant und hat einen angenehmen Unterhaltungswert. Oder kurz und knapp - es ist gut, aber eben nicht sehr gut. Von daher ...

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