[REVIEW] Anthony Horowitz: Alex Rider // #6 Ark Angel

Montag, 7. Juli 2014

KLAPPENTEXT:


Die Erde lag hinter Alex. Vor ihm nur die Sterne und das unendliche Schwarz. Was für ein seltsames Gefühl, so ins Nichts zu fliegen. Und dann sah er Ark Angel.

Dem MI6-Agenten Alex Rider ist keine Ruhe vergönnt. Gerade ist er einem Attentat entgangen, schon sind ihm im Krankenhaus vier Auftragskiller auf den Fersen. Bald findet er sich in einem undurchsichtigen Netz von skrupellosen Öko-Terroristen, einem dubiosen Multimilliardär und konkurrierenden Geheimdiensten wieder. Und über allem schwebt Ark Angel, ein revolutionäres Weltraumprojekt …



ZUSAMMENFASSUNG:

Fast hätte Alex sein letztes Aufeinandertreffen mit der Verbrecherorganisation Scorpia mit dem Leben bezahlt. Doch noch nicht einmal eine rechte Genesungszeit ist ihm vergönnt - denn als mitten in der Nacht bewaffnete Männer in das Krankenhaus eindringen, in dem Alex sich von dem auf ihn verübten Mordanschlag erholt, erwacht unerwartet wieder der Agent in Alex und ehe er sich versieht, hat er zwar einen gleichaltrigen Jungen gerettet, befindet sich aber zugleich auch wieder mitten in einem Fall ...



FAZIT:

Auch der nun schon 6. Band der Reihe um den Teeanger-Geheimagenten Alex Rider kann wieder bei mir mit einer gehörigen Dosis Spannung punkten, die das Lesen zu einem Abenteuer macht und auch Leser jenseits des Teenageralters erreichen dürfte. Nette Unterhaltung für zwischendurch. 

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