[REVIEW] Anthony Horowitz: Alex Rider // #7 Snakehead

Donnerstag, 10. Juli 2014



KLAPPENTEXT:



>>Was ist aus den anderen Agenten geworden?<<

>>Sie sind beide tot.<<

>>Und jetzt wollen Sie also Alex da reinschicken.<<



Alex Rider hat seinen letzten Auftrag nur knapp überlebt, und schon erpresst ihn der britische Geheimdienst MI6 erneut zu einem lebensgefährlichen Einsatz. Völlig auf sich allein gestellt soll er als Undercover-Agent in eine skrupellose Verbrecherorganisation eingeschleust werden. Getarnt als Flüchtling nimmt Alex in Bangkok Kontakt zu den Snakeheads auf … 



ZUSAMMENFASSUNG:

Alex hat gerade erst erneut die Welt gerettet und ist mehr schlecht als recht von seiner nicht ganz freiwilligen Weltraumexpedition zurückgekehrt, als ihn auch schon ein neuer Geheimdienst unter seine Fittiche nimmt. Für den australischen ASIS soll er als Flüchtling getarnt die Machenschaften der Verbrecherorganisation der Snakeheads infiltrieren und aufdecken. An der Seite von niemand anderem als seinem Patenonkel Ash, dem besten Freund seines Vaters, von dessen Existenz Alex bisher keine Ahnung hatte ...


FAZIT:

Alex' siebter Fall ist, wie ich finde, auch sein bisher verwirrendster und persönlichster. Denn ging er bisher davon aus, nun endlich alles über seine Eltern und vor allem auch ihren Tod zu wissen, so liegt er da so falsch, wie man eben nur liegen kann. Dennoch kann ich mir vorstellen, dass das Buch vor allem junge Leser doch ein wenig verwirren könnte, da der genaue Ablauf der Ermordung der Riders nun wieder einmal umgeschrieben wird. Dennoch - ein Rider, wie er im Buche steht! :)

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