[REVIEW] Jana Oliver: Die Dämonenfängerin // Engelsfeuer

Freitag, 29. November 2013

Spannend. Dämonisch. Riley Blackthorne.

Titel: Engelsfeuer
Autor/in: Jana Oliver
Erscheinungsjahr: 2013
Originaltitel: Foretold
Verlag: FJB
Preis: 16,99€
Seiten: 534
Notes: Teil 4 der Reihe um Riley Blackthorne, Dämonenfängerin in Ausbildung.


KLAPPENTEXT:
Riley wusste schon immer, dass Beck keine einfache Vergangenheit hatte. Aber sie ahnt nicht, wie schwer es ist, jemanden zu lieben, der so viele dunkle Geheimnisse mit sich herumträgt. Als die beiden in Becks Heimatstandt sind, bricht das Chaos über ihnen herein. 
Inzwischen bereitet sich die Zunft der Dämonenfänger in Atlanta auf die letzte große Schlacht vor. Und am Ende liegt es an Riley, ihren alten Feind zu besiegen oder alles zu verlieren.


ZUSAMMENFASSUNG:
Riley liebt Denver Beck, diesen ungehobelten und doch so liebenswerten Dämonenfänger. So sehr, dass sie ihn auch nachdem er ihr klipp und klar gesagt hat, dass nichts aus ihnen werden kann, nicht aufgibt. Stattdessen begleitet sie ihn auf seinem wohl schwersten Weg - zurück in seine Heimatstadt, wo seine Mutter im Sterben liegt. Eine Mutter, die auch sterbend nichts Gutes in ihrem Sohn sieht, der stets nicht mehr wollte, als von ihr geliebt zu werden. Und auch eine Mutter, der Riley genau das austreiben möchte.

Doch während die junge Dämonenfängerin noch darüber grübelt, wie sie Mutter und Sohn wieder vereinen kann, haben sich die Bewohner des kleinen Städtchens bereits vor Jahren eine eigene Meinung über Beck gebildet. Und das ist keine Gute. So kommt es also, dass Riley nicht nur Beck für sich gewinnen und mit seiner Mutter versöhnen, sondern auch Becks von ihm todgeschwiegene Vergangenheit bereinigen muss. Ach ja - und die Welt retten und gegen Dämonen kämpfen muss sie auch noch ...

FAZIT:
Wie viele andere, habe auch ich dem letzten Band der Reihe um Riley Balckthorne, ihres Zeichens Dämonenfängerin in Ausbildung, entgegen gefiebert. Und zunächst war ich mit dem letztendlichen Verlauf der Geschichte auch total zufrieden. Na ja, fast. Denn je mehr ich gelesen habe, desto mehr hatte ich den Eindruck, dass die Autorin einfach noch zu viel in den letzten Band der Reihe hineinpacken wollte. 

Im Gegensatz zu den anderen drei Büchern, haben wir hier neben Rileys und Becks Arbeit als Dämonenfänger oder Retter der Welt auch noch Jahre zurückliegende Mordfälle, gewöhnliche Kriminelle und - leider schon wieder -, wie auch im zweiten Band der Reihe, Seelenraub - zu meiner Rezension -, wieder feinsten Kitsch aus heiterem Himmel. Mir war das alles einfach ein bisschen viel auf einmal, so dass ich leider Punkte abziehen muss, wenngleich das letztendliche Ende der Geschichte um Riley und Beck dann doch nach meinem Geschmack war. Dennoch also ...

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