[REVIEW] Anonymus: Das Buch des Todes

Montag, 28. Oktober 2013

Fesselnd. Genial. Bourbon Kid.

Autor: Anonymus
Erscheinungsjahr: 2013
Originaltitel: The Book of Death
Verlag: Bastei Lübbe
Preis: 16,99€
Seiten: 398
Notes: Teil 4 der Reihe um den Bourbon Kid, den etwas anderen Massenmörder.

KLAPPENTEXT:
In Santa Mondega kommt es zu einem blutigen Massaker: Der Killer Bourbon Kid zieht gegen Vampire und korrupte Polizisten ins Feld. Doch die Jagd endet mit Bourbon Kids Tod. Sein Gegenspieler Gaius Rameses hat nun freie Bahn und ruft alle übrigen Vampire dazu auf, sich unter seiner Führung zu einer Armee der Untoten zusammenzuschließen. Ihr Ziel: die Unterjochung der gesamten Menschheit.

Leider ist Borbon Kid auch nach seinem Tod noch ziemlich sauer. So sauer, dass er einen Pakt mit dem Teufel schließt, um in die Welt der Lebenden zurückzukehren ...


ZUSAMMENFASSUNG:
Nach all den Jahren des Wartens könnte es jetzt endlich so weit sein. Nach all der Zeit ist eine Zukunft für Beth und ihren JD, der bis zu jenem letzten Massaker, das Santa Mondega erneut in Schutt, Asche und vor allem viel Blut gelegt hat, der Bourbon Kid war, gar kein so abwegiger Gedanke mehr. Oder zumindest ist dem so, bis klar wird, dass JDs alter Ego der einzige ist, der die Welt vor Gaius Rameses und seiner Vampirarmee retten kann.

Da es JD jedoch weitaus schwerer fällt, zu töten, jetzt, wo er wieder eine Seele hat, Mitgefühl empfinden kann, bleibt ihm nur ein Ausweg - ein Deal mit dem Teufel. Denn nur der kann JD wieder in den gnadenlosen Killer verwandeln, der er einst war. Doch der Preis ist hoch und mit ihm rückt auch seine Zukunft mit Beth in immer weitere Ferne. Nur gut, dass er nicht alleine gegen die Armee der Untoten und ihren Anführer Gaius Rameses antreten muss, die Beth zu allem Überfluss auch noch entführt haben ...

FAZIT:
Nach Das Buch ohne Namen, Das Buch ohne Staben und Das Buch ohne Gnade nun also der vierte Teil in der Reihe um den Bourbon Kid, den verschlagenen Barmann Sanchez Garcia und all die anderen Verrückten im Städtchen Santa Mondega. Und auch wenn in diesem Buch so mancher Ekelmoment auf eine Szene folgte, über die ich doch mehr als schmunzeln musste, genau so, wie es auch in den Vorgängerbüchern der Fall war, muss ich doch sagen, dass mir dieses Buch bisher am schwächsten erscheint. Wohl einfach, weil mir Bourbon Kid gnadenlos und weniger verweichlicht um einiges besser gefiel. Dennoch - ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

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