[REVIEW] Tess Gerritsen: Todsünde

Donnerstag, 16. Mai 2013

Nervenaufreibend. Mysteriös. Tess Gerritsen.

Titel: Todsünde
Autor/in: Tess Gerritsen
Erscheinungsjahr: 2005
Originaltitel: The Sinner
Verlag: Blanvalet
Preis: 8,95€
Seiten: 413
Notes: Teil 3 der Reihe um Detective Rizzoli und Dr. Isles.

KLAPPENTEXT: 
Weihnachten naht, und in Boston herrscht klirrende Kälte. In einem Kloster nahe der Stadt wird die Novizin Camille Maginnes brutal erschlagen. Bei der Autopsie findet die Pathologin Maura Isles heraus, dass die junge Frau kurz vor ihrem Tod entbunden haben muss - doch von dem Baby fehlt zunächst jede Spur. Dann wird eine zweite Frauenleiche entdeckt, bei der Maura Anzeichen für eine frühere Lepra-Erkrankung feststellt. Detective Jane Rizzoli, die mit den Ermittlungen betraut wird, und Maura decken eine Verbindung zwischen den beiden Fälle auf - und geraten unversehens in einen Abgrund aus Neid, Zorn und Habgier ....


ZUSAMMENFASSUNG:
Als Maura gerufen wird, um sich um einen Mord in einem Kloster zu kümmern, ahnt sie noch nicht, dass dieser Fall ihr Leben für immer verändern wird. Denn die Opfer sind Nonnen - die eine schwer verletzt und nicht vernehmungsfähig und die andere eine Novizin, gerade zwanzig Jahre alt und totgeprügelt. Und auch Jane Rizzoli, die den Fall bearbeitet, ist von dieser Gräueltat mehr als nur entsetzt. Wer tötet eine Nonne und verletzt eine andere schwer - noch dazu in einem von der Öffentlichkeit abgeschieden lebenden Orden?

Mit Voranschreiten der Ermittlungen, ergeben sich nach und nach sogar Verbindungen zu einem anderen Mordfall - den Mord an einer Frau, die offensichtlich an Lepra litt und deren Hände und Füße abgetrennt wurden. Und selbst Mauras Exmann Victor scheint sich überraschend viel für Mauras Arbeit an den beiden Fällen zu interessieren. Doch erst, als es fast zu spät ist, ergeben sich die Zusammenhänge und führen Jane und Maura zum Mörder der beiden Frauen - und der schreckt vor nichts zurück ...

FAZIT:
Obgleich ich inzwischen ein waschechter Fan der Bücher von Tess Gerritsen bin, muss ich leider sagen, dass es mir bei diesem Buch überraschend schwer gefallen ist, mich in die Geschichte einzufinden. Der Anfang las sich einfach für meine Begriffe ein wenig zu holprig und weniger fesselnd als bei den anderen Büchern, die ich bisher von dieser Autorin gelesen - oder viel mehr verschlungen - habe. Dennoch war auch diese Geschichte wieder ungemein nervenaufreibend und spannend. Aber aufgrund des zur Geschichte nicht verhältnismäßigen flüssigen Anfangs leider keine volle Punktzahl.


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