[mini-REVIEW] Michael Teitelbaum: Die Legende von Aang

Samstag, 9. März 2013

Titel: Die Legende von Aang
Autor/in: Michael Teitelbaum
Erscheinungsjahr: 2010
Originaltitel: The Last Airbender Movie Tie-In
Verlag: Schneider Buch
Preis: ca. 4,95€
Seiten: 136

Einst lebten die vier großen Nationen friedlich nebeneinander: die Wasserstämme, das Erdkönigreich, die Feuernation und das Volk der Luftnomaden. Doch dann erklärte die Feuernation allen anderen den Krieg. Der Avatar - Hüter des Friedens und Herr über alle vier Elemente - verschwand spurlos. Die Welt versank im Chaos.
Hundert Jahre später befreien Katara, eine junge Wasserbändigerin, und ihr Bruder Sokka einen Jungen aus dem Eis. Aang ist der letzte Überlebende eines einst großen Volkes, der letzte Luftbändiger. Für manche ist er nur eine Legende, für andere die einzige Hoffnung. Für Zuko, den Sohn des Feuerlords, ist er ... der Feind.


Als die fünfzehnjährige Wasserbändigerin Katara gemeinsam mit ihrem zwei Jahre älteren Bruder Sokka einen Jungen im Eis finden, wissen sie nicht, wen sie da entdeckt haben. Der Junge mit der pfeilförmigen Tätowierung auf dem Kopf ist der vor hundert Jahren verschwundene Avatar, der Herr über alle Elemente und damit der einzige, der die Feuernation, die seit seinem Verschwinden alle anderen Nationen unterworfen hat, besiegen kann. Und in dieser Funktion wird er dementsprechend auch geliebt, gefürchtet und gehasst ...

Nachdem ich nun schon vor sicherlich zwei Jahren The Last Airbender: Die Legende von Aang, also den Film gesehen habe, bin ich Ende letzten Jahres durch Zufall in der Bibliothek auf das Buch zum Film gestoßen und habe es jetzt endlich zu Ende gelesen. Und ich muss sagen, dass dieses Buch eine ganz nette Unterhaltung bot. Nichts Außergewöhnliches, aber ganz interessant und nahe am Film. 

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