[REVIEW] Beth Revis: Godspeed // Die Suche

Sonntag, 18. November 2012

Titel: Die Suche
Autor/in: Beth Revis
Erscheinungsjahr: 2012
Originaltitel: A Million Suns
Verlag: Dressler
Preis: 19,95€
Seiten: 462
Notes: Teil 2 der Godspeed-Trilogie.

KLAPPENTEXT:
>> Amy? Bist du bereit für das hier? Bist du bereit, die Wahrheit herauszufinden? Du wirst eine Entscheidung treffen müssen. Das Schiff zerfällt. Die Godspeed wird nicht mehr lange halten. Und du - du musst für alle enscheiden. Dir läuft die Zeit davon. <<





ZUSAMMENFASSUNG:
Orion ist eingefroren, der Älteste ist tot und Junior ist nun der Anführer der Godspeed - ganz ohne die Droge, die die Bewohner des Schiffes über Generationen hinweg emotionslos machte. Doch mit den Gefühlen kommen auch die Zweifel. Wut, Unzufriedenheit und Aggressionen brechen hervor und richten sich gegen Junior, weil plötzlich nichts mehr gut genug zu sein scheint. Und selbst die, die Junior zu seinen Freunden zählte, sprechen von Rebellion und der Umstrukturierung der Machtverhältnisse.

Während Junior sein Bestes geben muss, um eine Meuterei zu verhindern, entdeckt Amy eine Botschaft von Orion, die sie auf eine heiße Spur und damit dem größten Geheimnis der Godspeed immer näher bringt. Ein Hinweis folgt dem anderen, doch gerade, als sie mit Juniors Unterstützung der Wahrheit zum Greifen nahe ist, wird klar, dass ihnen jemand zuvorgekommen ist. Und dieser Jemand hat sich an Orions Hinweisen zuschaffen gemacht und will mit aller Macht verhindern, dass Amy und Junior das Geheimnis aufdecken, das die Godspeed umgibt ...

FAZIT:
Nachdem mir der erste Teil der Goodspeed-Trilogie, Die Reise beginnt, nun nicht so hundertprozentig gefallen hat, fand ich den zweiten Teil der Reihe um einiges besser. Weil die Geschichte weitaus flüssiger war und nicht so hoffnungslos vor sich hingedümpelt ist. Man hat das Gefühl, dass es endlich mal vorangeht mit der Mission der Godspeed und dass die ganze Situation nicht mehr vollkommen hoffnungslos ist. Bisher der beste Teil der Reihe, auch wenn mir Amy wieder gewaltig auf die Nerven ging, mit ihrer egoistischen Art, hat Junior das Ganze erträglich gemacht. 

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