Auf dem Rezensionssessel

Donnerstag, 21. Juni 2012

Überraschung! Jedenfalls war es eine solche für mich, als ich vorhin nachhause kam und das Päckchen auf dem Esszimmertisch entdeckt habe. Denn wieder kam es offenkundig vom DuMont-Verlag, der mir ja bereits am Dienstag ein Buch zugeschickt hatte. In diesem neuen Paket waren allerdings gleich drei weitere Bücher, was mich wirklich, wirklich sehr gefreut hat. Schließlich ist es nicht selbstverständlich, dass man beim ersten Mal gleich vier Bücher zugesandt bekommt. Einfach großartig. 
Da hätten wir also:

KLAPPENTEXT:
England, 1934: Philip Erskine stößt bei einer Expedition auf einen Käfer mit Hakenkreuzmusterung, den er durch Züchtung äußerst stark macht. Nun möchte er seine Forschungen auf den Menschen ausdehnen. Seth Roach, ein kleinwüchsiger Boxer mit nur neun Zehen, kommt ihm da gerade recht.
England, in der Gegenwart: "Kevin "Fishy" Broom leidet an einer seltenen Krankheit, die ihre Opfer nach altem Fisch stinken lässt. Doch als Sammler von Nazi-Memorabilien hat er einen guten Riecher. Eines Tages kommt er Erskines Experiment auf die Spur ...


KLAPPENTEXT:
Sechzehn Jahre alt, sieben Profi-Kämpfe (keine Niederlage), neun Zehen, einen Meter fünfzig groß. Das waren die Zahlen, die Setz "Sinner" Roach ausmachten, alle ziemlich niedrig, aber was machte das schon? Er war der beste neue Boxer in London. Für seine Gegner war ein Kampf gegen Sinner wie ein Verhör: jeder Schlag eine Frage, die sie unmöglich beantworten, eine Anschuldigung, die sie unmöglich zurückweisen konnten.





KLAPPENTEXT:
Washington in den Vierziger- und Fünfzigerjahren: Peter Karras und seine Freunde sind in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, als Kinder griechischer Einwanderer. Sie haben gelernt, sich in der Welt der Gangs zu behaupten, in der das Blutvergießen zum Tagesgeschäft gehört. George P. Pelecanos erzählt erzählt, wie damals die Weichen gestellt wurden für das organisierte Verbrechen, wie wir es heute kennen - Jazz und Thrill in den Straßen Washingtons.





Auch für diese Rezensionsexemplare möchte ich mich ganz, ganz herzlich beim DuMont-Verlag bedanken.

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